Software und IT-Systeme altern häufig schneller als die mechanische Anlage, die sie steuern. Veraltete Systeme, fehlende Dokumentationen oder nicht mehr unterstützte Schnittstellen können deshalb zum Risiko für Verfügbarkeit und Weiterentwicklung einer bestehenden Anlage werden.
BLUME modernisiert vorhandene Lager- und Materialflusssoftware schrittweise und berücksichtigt dabei bestehende Prozesse, Systeme und Schnittstellen.
Bestehende Anlagensoftware kann nach und nach durch neue Softwaremodule ersetzt werden. Die Umstellung erfolgt dabei parallel zum laufenden Anlagenbetrieb.
Das Modernisierungskonzept ermöglicht es, bis zur endgültigen Umschaltung auf das neue System bei Bedarf auf die bestehende Software zurückzugreifen. Dadurch kann die Migration kontrolliert und schrittweise durchgeführt werden.
Gerade bei älteren Anlagen sind Schnittstellen, Datenstrukturen und Abläufe nicht immer vollständig dokumentiert. In diesem Fall analysiert BLUME die vorhandenen physikalischen und datentechnischen Gegebenheiten.
Auch ältere oder herstellerspezifische Protokolle können untersucht und entsprechende Treiber für die neue Systemumgebung implementiert werden.
So können vorhandene Anlagenkomponenten und übergeordnete Systeme bei der Modernisierung weiterhin berücksichtigt werden.
Je nach Aufgabenstellung können bestehende Lagerverwaltungs- und Materialflusssysteme durch moderne BLUME-Komponenten ersetzt oder ergänzt werden.
Dazu gehören unter anderem:
Welche Komponenten modernisiert werden, richtet sich nach dem Zustand der bestehenden Softwarelandschaft und den Anforderungen der jeweiligen Anlage.
BLUME analysiert bestehende Systeme, Schnittstellen und Prozesse und entwickelt daraus ein passendes Konzept für die schrittweise Softwaremodernisierung.
